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Eine lächelnde Person in einem schwarzen Hemd und einer gestreiften Schürze sitzt mit gefalteten Händen auf einem Küchentisch. An der Wand dahinter hängt ein Strandgemälde, und rechts ist teilweise ein Waschbecken zu sehen.
Modul 10

Ernährung im weiblichen Zyklus.

Der weibliche Zyklus kurz erklärt.

Der Menstruationszyklus einer Frau dauert im Durchschnitt etwa 28 Tage und lässt sich in vier Phasen unterteilen, die jeweils durch hormonelle Veränderungen gekennzeichnet sind. Jede Phase hat ihre eigene Bedeutung für den Körper und beeinflusst das körperliche sowie emotionale Wohlbefinden. Hier sind die vier Phasen im Detail:

1. Menstruationsphase (Tag 1–5)

Diese Phase beginnt mit dem ersten Tag der Periode, an dem die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, weil keine Schwangerschaft eingetreten ist. In dieser Zeit verliert der Körper Blut und andere Gewebe, was zu den typischen Menstruationsblutungen führt. Diese Phase kann mit Müdigkeit, Krämpfen und einem leichten Abfall der Energie einhergehen. Es ist wichtig, dem Körper in dieser Zeit Ruhe zu gönnen und eisenreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen, um den Eisenverlust durch das Blut zu kompensieren.

2. Follikelphase (Tag 6–14)

Die Follikelphase beginnt gleichzeitig mit der Menstruationsphase, da sie den ersten Teil des Zyklus umfasst. Während dieser Zeit reifen in den Eierstöcken mehrere Follikel heran, wobei einer davon dominiert und schließlich das Ei freisetzt. Der Östrogenspiegel steigt, was zu einer Verbesserung der Stimmung und der Energie führen kann. Auch die Gebärmutterschleimhaut beginnt sich aufzubauen, um sich auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Frauen fühlen sich in dieser Phase oft fokussiert und motiviert. Diese Phase endet mit dem Eisprung.

3. Ovulationsphase (Tag 14)

Der Eisprung ist der Höhepunkt des Zyklus und tritt in der Mitte des Zyklus auf, etwa am 14. Tag bei einem 28-Tage-Zyklus. Ein reifes Ei wird aus dem dominanten Follikel freigesetzt und wandert in den Eileiter, wo es befruchtet werden kann. Diese Phase wird von einem Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) und des Östrogens begleitet. Viele Frauen erleben während der Ovulation eine Steigerung der Libido und fühlen sich besonders energiegeladen und kreativ. Der Körper ist in dieser Phase am fruchtbarsten, was die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht.

4. Lutealphase (Tag 15–28)

Nach dem Eisprung beginnt die Lutealphase, in der sich der Follikel, der das Ei freigesetzt hat, in den sogenannten Gelbkörper (Corpus luteum) verwandelt. Dieser produziert Progesteron, das die Gebärmutterschleimhaut weiter verdickt und auf eine mögliche Einnistung eines befruchteten Eies vorbereitet. Wenn keine Befruchtung stattfindet, sinkt der Progesteronspiegel, was zur Abstoßung der Schleimhaut und zum Beginn der nächsten Periode führt. Während der Lutealphase können Frauen Symptome wie Brustspannen, Stimmungsschwankungen und einen erhöhten Appetit erleben, was als prämenstruelles Syndrom (PMS) bekannt ist. Diese Phase endet, wenn die Menstruation beginnt.

Jede der vier Phasen des Menstruationszyklus ist einzigartig und beeinflusst sowohl die körperliche als auch die emotionale Gesundheit einer Frau. Die hormonellen Schwankungen, die in jedem Abschnitt des Zyklus auftreten, spielen eine S

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