Eine empathische Einführung in die Krebsprävention.
In diesem Video möchte ich dir eine Einführung in die Krebsprävention nach der metabolischen Therapie bzw. dem metabolischen Ansatz geben.
Ich möchte an dieser Stelle nochmals klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass ich mir mit meinen Videos nicht erlaube, herkömmliche Krebstherapien zu kritisieren oder mich über diese zu stellen. Jedoch kenne ich auch aus eigener Hand das Leid, was bei Betroffenen und deren Familien bei einer Krebserkrankung einhergeht.
Meine Tante und mein Onkel sind selbst an Krebs erkrankt und verstorben und ich habe die Prozesse hautnah miterlebt. Alles, was ich in diesem Modul erwähne, dient lediglich als ergänzende Therapie bzw. Prävention und ist das, was auch ich im Alltag tue, um die Vermehrung von Krebszellen bestmöglich zu unterbinden.
Schreib deine Fragen gerne in die SKOOL Community. Da kannst du mir auch eine Direktnachricht schicken.
Krebs Prävention nach der metabolischen Therapie.
Krebsprävention nach der metabolischen Therapie.
Wichtig ist mir nochmal explizit zu erwähnen, dass diese Form der Krebsprävention oder Behandlung keine gängigen Behandlungen ersetzen soll. Die Verantwortung kann und darf ich mir nicht herausnehmen. Sie dient für mich lediglich als ein weiterer Schlüssel im Kampf gegen Krebs bzw. gegen die Entstehung von Krebs.
Wer eine ketogene Ernährung ausprobieren möchte, kann dies sehr gerne tun. Es spricht per se nichts gegen oder für eine ketogene Ernährung. Studien zeigen jedoch, dass eine ketogene Ernährung umso gesünder ist, je mehr pflanzliche Lebensmittel in den Speiseplan integriert werden. Nach meiner Erfahrung rate ich demnach nicht dazu, die Ernährung auf tierischen Produkten zu basieren.
Ein liposomales Curcumin bekommst du bei purazell.de. 10% sparst du dort immer mit dem Code Luke.
Mit Resveratrol habe ich bisher keine Erfahrungen gemacht, da ich ungern etwas empfehle, das ich selbst nicht genutzt habe. Ich kann dir hier zum aktuellen Zeitpunkt keinen verlässlichen Erfahrungsbericht geben.
Matcha, reich an EGCG, bekommst du in meinem Shop.
Matcha
Schreib deine Fragen gerne in die SKOOL Community. Da kannst du mir auch eine Direktnachricht schicken.
Top 7 gegen Krebs.
Erwähnte Lebensmittel / Produkte
- Vitamin D bekommst du bei uns im Shop. Es heißt "Sonnenstunden".
- Du kannst dein Vitamin D testen lassen bei foryou (Vitamin D Test). 15% sparst du dort immer mit dem Code Luke.
- Das erwähnte Sauerkraut bekommst du von der Nordseeküste.
- Das Sauerkraut von der Manufaktur bekommst du online bei Sauermachtglücklich.
- Gekeimte Brokkolisprossen bekommst du bei Aho Bio. 10% sparst du dort mit dem Code Luke.
Zusammenfassung
Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Prävention von Krebs. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Hinweise, dass bestimmte Lebensmittel das Risiko für die Entstehung von Krebs senken können, indem sie antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen und bioaktiven Verbindungen ist, kann helfen, den Körper vor Zellschäden zu schützen und das Immunsystem zu stärken.
Salat
Salat ist ein hervorragendes Beispiel für ein Gemüse, das in eine krebspräventive Ernährung gehört. Besonders grüne Salatsorten wie Kopfsalat, Feldsalat oder Rucola enthalten viele Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren und die Zellschäden, die zu Krebs führen können, verhindern. Salat ist zudem reich an Ballaststoffen, die die Verdauung unterstützen und das Risiko für Darmkrebs senken können. Die regelmäßige Aufnahme von frischem Salat hilft, das Immunsystem zu stärken und Entzündungen zu reduzieren.
Kreuzblütler
Kreuzblütler wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohl sind besonders wertvolle Lebensmittel in einer krebspräventiven Ernährung. Diese Gemüse enthalten Sulforaphan, eine Verbindung, die stark antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Sulforaphan hat in Studien gezeigt, dass es das Wachstum von Krebszellen hemmen und die Entstehung von Tumoren verlangsamen kann. Kreuzblütler fördern zudem die Entgiftung des Körpers und stärken das Immunsystem, was ebenfalls eine Rolle beim Schutz vor Krebs spielt.
Sauerkraut
Sauerkraut, das durch Fermentation von Kohl hergestellt wird, ist nicht nur ein leckerer Bestandteil der Ernährung, sondern auch ein wichtiger Lieferant von probiotischen Bakterien, die die Gesundheit des Darms fördern. Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für ein starkes Immunsystem und die Vorbeugung von Darmkrebs. Zudem enthält Sauerkraut sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, die entzündungshemmend wirken und das Risiko für die Entstehung von Krebszellen verringern können.
Knoblauch
Knoblauch ist seit Jahrhunderten für seine heilenden Eigenschaften bekannt und hat sich auch als effektives Mittel in der Krebsprävention erwiesen. Er enthält Schwefelverbindungen wie Allicin, die entzündungshemmend wirken und das Wachstum von Krebszellen hemmen können. Knoblauch hat auch eine antioxidative Wirkung, die dazu beiträgt, Zellschäden zu verhindern. Außerdem kann Knoblauch das Immunsystem stärken, um Krebszellen besser abwehren zu können.
Tomaten
Tomaten sind eine ausgezeichnete Quelle für das Antioxidans Lycopin, das besonders mit einem reduzierten Risiko für Prostata- und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird. Lycopin hat starke antioxidative Eigenschaften und schützt die Zellen vor schädlichen freien Radikalen, die DNA-Schäden verursachen können. Zudem fördert der regelmäßige Verzehr von Tomaten eine gesunde Haut und stärkt das Immunsystem, was ebenfalls einen Beitrag zur Krebsprävention leisten kann.
Vitamin D
Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle bei der Prävention von Krebs, insbesondere von Darm-, Brust- und Prostatakrebs. Es wird vermutet, dass Vitamin D die Zellreparatur unterstützt und das Wachstum von Krebszellen hemmt. Eine ausreichende Vitamin D Versorgung, die durch Sonnenlichtexposition und bestimmte Nahrungsmittel wie fetten Fisch, Eier oder angereicherte Produkte erreicht werden kann, ist daher für die Krebsprävention von Bedeutung.
Beeren
Beeren wie Blaubeeren, Erdbeeren und Himbeeren sind reich an Antioxidantien, Vitaminen und Ballaststoffen. Besonders Anthocyane, die Farbstoffe in Beeren, haben eine starke antioxidative Wirkung und können die DNA vor Schäden durch freie Radikale schützen. Studien haben gezeigt, dass Beeren das Wachstum von Tumoren verlangsamen und Entzündungen im Körper reduzieren können. Der regelmäßige Verzehr von Beeren kann somit das Risiko für viele Krebsarten verringern.
Schreib deine Fragen gerne in die SKOOL Community. Da kannst du mir auch eine Direktnachricht schicken.
Soja & Brustkrebs.
In diesem Video möchte ich mit dir über das Thema Soja & Brustkrebs sprechen. Du findest unten nochmal eine grobe Zusammenfassung. Anbei noch ein paar Links von denen im Video erwähnten Produkten.
Quellen & Produkte
Elektrische Kaffeemühle von BOSCH, ca. 25€
Aufbewahrungsdosen Airscape 100% Luftdicht, ab 30€
Leinsamen kriegst du sehr gut von der Firma Davert.
Kürbiskerne kriegst du gekeimt sehr gut von der Firma Aho Bio. 10% sparst du da immer mit dem Code Luke.
Sojaprodukte: Tofu, Tempeh, Natto, Edamame, Sojajoghurt. Ich hole meine Sojaprodukte gerne aus dem Bioladen, da ist der Soja meistens aus Deutschland, Österreich oder Frankreich. Taifun und Sojade sind Anbieter, die ich sehr gerne mag.
Soja, Isoflavone und Brustkrebs
Soja hat in der Forschung zur Krebsprävention, insbesondere bei Brustkrebs, immer wieder Aufmerksamkeit erregt. Der Hauptgrund dafür sind die Isoflavone, eine Gruppe von pflanzlichen Verbindungen, die in Soja und anderen Hülsenfrüchten vorkommen. Isoflavone wie Genistein und Daidzein haben strukturelle Ähnlichkeiten mit Östrogen, einem Hormon, das eine Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs spielen kann. Diese Isoflavone wirken jedoch nicht wie das menschliche Östrogen, sondern binden an Östrogenrezeptoren im Körper und können in bestimmten Fällen eine schützende Wirkung entfalten, indem sie die Wirkung von körpereigenem Östrogen modulieren. Dadurch wird das Risiko für die Entstehung hormonabhängiger Brustkrebsarten möglicherweise gesenkt.
Es gibt Hinweise darauf, dass der regelmäßige Konsum von Soja-Produkten, insbesondere in der frühen Lebensphase oder in prämenopausalen Jahren, mit einem verringerten Risiko für Brustkrebs verbunden sein kann. Auch bei Frauen, die bereits Brustkrebs hatten, könnte der Verzehr von Soja-Produkten den Rückfall verhindern oder verlangsamen, da Isoflavone in der Lage sind, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.
Neben Soja gibt es auch andere pflanzliche Lebensmittel, die Schutz vor Krebs bieten können. Leinsamen und Kürbiskerne sind besonders hervorzuheben, da sie reich an Lignanen sind, einer weiteren Gruppe von pflanzlichen Verbindungen, die ähnliche schützende Eigenschaften wie Isoflavone aufweisen. Lignane haben antioxidative und östrogenähnliche Eigenschaften, die das Wachstum von Krebszellen im Brust- und Prostatagewebe bremsen können. Besonders Leinsamen sind dafür bekannt, das Risiko für Brustkrebs und auch Prostatakrebs zu senken, da sie nicht nur Lignane, sondern auch Ballaststoffe und gesunde Fette enthalten.
Durch die Aufnahme dieser Lebensmittel in die Ernährung, wie z. B. durch regelmäßigen Verzehr von Soja, Leinsamen oder Kürbiskernen, kann man auf natürliche Weise die Gesundheit unterstützen und möglicherweise das Risiko für hormonabhängige Krebserkrankungen verringern. Natürlich sollten diese Nahrungsmittel als Teil einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung betrachtet werden, die auch andere gesunde Lebensgewohnheiten wie regelmäßige Bewegung und eine geringe Aufnahme von Alkohol umfasst.
Schreib deine Fragen gerne in die SKOOL Community. Da kannst du mir auch eine Direktnachricht schicken.


