Die einzigen 3 Wege Schwermetalle auszuleiten.
In diesem Video sprechen wir darüber, wie du Schwermetalle richtig ausleitest - je nach dem Grad der Schwermetallvergiftung.
In der Regel nehmen wir Schwermetalle über die Nahrung auf, insbesondere wenn wir sehr viel von einem bestimmten belasteten Lebensmittel konsumieren.
Die belastendsten Lebensmittel sind Fische und Algen (wie Chlorella), Grüntee, Schwarzkümmelöl, Reis und Schokolade bzw. Kakao. Insbesondere wenn diese Lebensmittel in größeren Mengen konsumiert werden, können sich Schwermetalle im Körper anreichern. Deshalb ist es so essentiell, bei diesen Lebensmitteln auf eine ausreichend hohe Qualität zu achten.
Das Schwarzkümmelöl aus unserem Shop wurde z. B. auf Schwermetalle getestet. Das gleiche gilt auch für unseren Grüntee bzw. Matcha. Bei Matcha kannst du dir merken, dass dieser immer aus der ersten oder zweiten Pflückung kommen sollte, nicht aus der dritten. Unser Urwaldkakao kommt aus einem Cadmiumarmen Gebiet und auch das Algenöl in unserem 100werdenöl, wurde auf Belastungen getestet. Du findest alles auf 100werdenshop.de. Garantiert arsenfreien Reis bekommst du von der Firma Österreis - ein geniales Projekt.
Wichtig bei der Ausleitung von Schwermetallen ist, wie tief die Schwermetalle bereits in unserem Körper sind. Das hängt damit zusammen, dass sich Schwermetalle an unsere Eiweißmoleküle heften und sich nur sehr ungern von ihnen lösen lassen.
Auf solch einer tiefen Ebene wirken gängige Naturheilmittel wie Chlorella, Zeolith oder das EGCG aus Matcha schlecht bis gar nicht. Diese sind primär dafür geeignet Schwermetalle im Blut bzw. im Darm zu binden und auszuscheiden. Sie helfen also bei einer akuten Schwermetallvergiftung, die du dir z.B. gerade durch das Essen zugezogen hast. Da macht auch der Verzehr von etwas Heilerde vor der Mahlzeit Sinn.
Eine tiefgründige Schwermetallausleitung ist hingegen nur mit Chelaten möglich. So etwas wird meist therapeutisch durchgeführt. Schau hier gerne mal nach „Chelat-Therapie“ und dann in deiner Stadt oder Region. Solch eine Therapie sollte sehr langsam – am besten über Monate – durchgeführt werden und kann (je nach Vergiftung) in die Tausende gehen. Sie ist aber die beste und sicherste Möglichkeit, Schwermetalle effektiv zu binden und auszuscheiden.
Ergänzend können die R-Alpha-Liponsäure sowie Glutathion eingenommen werden. Diese wirken zwar auf einer nicht so tiefen Ebene wie Chelate, aber sind durch ihre Schwefelverbindungen deutlich besser geeignet als Heilerde, Zeolith und Co. R-Alpha Liponsäure und Glutathion findest du bei purazell.de. 10% sparst du dort mit dem Code Luke.
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Mikroplastik im Körper binden.
Lass uns darüber sprechen, wie wir Mikroplastik im Körper binden können.
Die Chlorella-Presslinge findest du bei purazell.de. 10% sparst du dort immer mit dem Code Luke.
Mikroplastik ist heutzutage ein weit verbreitetes Problem, das in unserer Umwelt, in Lebensmitteln und sogar in unserem Körper zu finden ist. Diese winzigen Plastikpartikel, die aus Kunststoffabfällen und -produkten stammen, können über die Nahrung, Luft oder das Wasser in den Körper gelangen. Da Mikroplastik in der Lage ist, sich in Geweben abzusetzen und potenziell gesundheitsschädlich zu wirken, ist es von zunehmendem Interesse, wie man diese Partikel aus dem Körper wieder entfernen kann. Ein vielversprechender Ansatz ist die Verwendung von "Chlorella", einer Süßwasseralge, die dafür bekannt ist, Schadstoffe zu binden und auszuscheiden.
Chlorella ist reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien und wird oft als Entgiftungsmittel eingesetzt. Die Alge hat eine einzigartige Fähigkeit, Schwermetalle und Toxine zu binden und wird daher auch in der Entgiftung von Umweltgiften wie Mikroplastik, empfohlen. Dies funktioniert durch ihre "zelluläre Struktur": Chlorella hat eine harte Zellwand, die Schadstoffe, darunter Mikroplastik, in ihrem Inneren bindet. Diese Fähigkeit, Toxine an sich zu binden, erleichtert deren Ausscheidung über den Verdauungstrakt.
Die Mikroplastikpartikel, die in den Körper gelangen, können in den Darm gelangen, wo sie von Chlorella in ihrem Verdauungssystem aufgenommen und gebunden werden. Durch die Bindung von Mikroplastik an die Chlorella-Alge wird verhindert, dass die Partikel weiter in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Stattdessen wird das gebundene Mikroplastik durch den Stuhl aus dem Körper ausgeschieden. Es ist wichtig zu betonen, dass Chlorella nicht nur Mikroplastik binden kann, sondern auch andere schädliche Substanzen wie Schwermetalle und Chemikalien, was zu einer umfassenden Entgiftung des Körpers beitragen kann.
Um von den entgiftenden Eigenschaften von Chlorella zu profitieren, wird empfohlen, es regelmäßig in Form von Pulver oder Tabletten zu konsumieren. Der Einsatz von Chlorella sollte jedoch in Absprache mit einem Gesundheitsfachmann erfolgen, insbesondere wenn man an bestehenden gesundheitlichen Problemen leidet, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv eingesetzt wird. In Kombination mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und ausreichender Flüssigkeitsaufnahme kann Chlorella ein wertvolles Hilfsmittel sein, um Mikroplastik und andere Schadstoffe aus dem Körper zu entfernen und somit die langfristige Gesundheit zu fördern.
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Mikroplastik aus Wasser entfernen.
In diesem Video möchte ich dir zeigen, wie du Mikroplastik aus deinem Wasser entfernst.
Vor der Zusammenfassung nochmals die im Video erwähnten Wasser-Marken: Lauretana, PLOSE, La Gioia.
Die Entfernung von Mikroplastik aus dem Wasser ist ein wichtiges Thema, da diese winzigen Kunststoffpartikel zunehmend in unseren Gewässern und damit auch in unseren Trinkquellen auftauchen. Eine weniger bekannte, aber potenziell nützliche Methode zur Entfernung von Mikroplastik aus Wasser ist das Kochen des Wassers in Kombination mit Kalk (Calciumcarbonat). Dies beruht auf einer chemischen Reaktion, bei der sich Mikroplastikpartikel mit dem Kalk verbinden und so aus dem Wasser entfernt werden können.
Wenn Wasser gekocht wird, verändert sich die physikalische Struktur der Mikroplastikpartikel. In der Regel sind Mikroplastikpartikel hydrophob (wasserabweisend) und klein, was es ihnen ermöglicht, sich leicht im Wasser zu verteilen. Beim Erhitzen und Kochen kann sich jedoch die Oberflächenspannung des Wassers verändern, und die Mikroplastikpartikel neigen dazu, sich zu aggregieren oder zu klumpen. Wenn nun Kalk (Calciumcarbonat) in das heiße Wasser gegeben wird, kommt es zu einer chemischen Reaktion. Kalk hat die Fähigkeit, mit den Mikroplastikpartikeln zu reagieren und sie zu binden.
Der Kalk löst sich im Wasser und bildet Calciumionen, die eine Verbindung mit den Mikroplastikpartikeln eingehen. Dies führt zu einer Aggregation, bei der die Mikroplastikpartikel zusammenklumpen und schwerer werden. Durch diese Anreicherung können die Mikroplastikpartikel im abgekochten Wasserbestandteil sinken oder an der Oberfläche schwimmen, je nachdem, wie die Partikel reagieren. Dies erleichtert die spätere Entfernung durch Filtration oder Absetzen. In einigen Fällen können diese aggregierten Partikel auch in Form von Sedimenten im Wasser zurückgelassen werden, die dann durch Filtration entfernt werden können.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Methode keine vollständige Lösung zur Entfernung von Mikroplastik darstellt, sondern eine mögliche Ergänzung zu anderen Filtrationsmethoden. Auch wenn das Kochen des Wassers mit Kalk dazu beitragen kann, die Mikroplastikpartikel zu klumpen und somit zu entfernen, reicht dies allein möglicherweise nicht aus, um alle Mikroplastikpartikel effektiv zu beseitigen. Um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten, sind zusätzliche Filtertechnologien wie zum Beispiel Aktivkohlefilter oder Nanofiltration, notwendig, um die Partikel aus dem Wasser zu entfernen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Kochen von Wasser in Kombination mit Kalk eine interessante Methode zur Aggregation von Mikroplastik darstellt. Diese Technik kann die Mikroplastikpartikel im Wasser größer und schwerer machen, sodass sie leichter entfernt werden können. Dennoch sollte sie als eine von mehreren Methoden zur Mikroplastik-Entfernung betrachtet werden, die in Kombination mit anderen Filtrationstechniken verwendet werden kann, um die Wasserqualität effektiv zu verbessern.
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